With the Sustainability Research Initiative, SCNAT, together with its sister institutions, promotes research on sustainable development and 2030 Agenda. It focuses on the joint handling of social issues of higher priority in overarching consortia.more

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Politik und Wissenschaft: mit vereinten Kräften in eine nachhaltige Zukunft

Dialog 2030 meets Sustainability Science Forum vom 14. November 2023, Bern

Wie Politik und Wissenschaft Nachhaltigkeitsprobleme gemeinsam angehen können, diskutierten am 14. November 2023 rund 250 Konferenzteilnehmende zusammen mit geladenen Expertinnen und Experten. Ein institutionell verankerter Dialog mit klarem politischem Mandat oder eine frühe Einbindung von Forschenden bei der Entwicklung politischer Entwürfe wurden als zielführend bezeichnet. Ein kontrovers diskutiertes Thema bleibt, wie stark sich die Wissenschaft mit der Politik verzahnen soll. Dabei ist ein transparentes Auftreten von Forschenden zentral um deren Glaubwürdigkeit in Politik und Gesellschaft zu erhalten.

Dialog 2030 meets Sustainability Science Forum. Jaakko Kuosmanen, Chief Coordinator, Science Advice Initiative of Finland, Finnish Academy of Science and Letters
Image: Johan Nöthiger

Um auf dem komplexen Weg hin zu einer nachhaltigen Entwicklung schneller voranzukommen, bedarf es gemeinsamer Anstrengungen. Ein grosses Potenzial liegt in einer wirkungsvolleren Zusammenarbeit zwischen der Wissenschaft und Politik. Während die Wissenschaft Fakten zu komplexen Zusammenhängen bereitstellt und Handlungsoptionen aufzeigen kann, ist es primäre Aufgabe der Politik, die besten Entscheidungen im Sinne der Gesamtbevölkerung zu treffen sowie der Behörden, welche bei der Politikgestaltung und der Umsetzung mitwirken.

Wie kann eine derartige Zusammenarbeit angesichts der Dringlichkeit und des Ausmasses der globalen und nationalen Herausforderungen gestaltet werden? Und wie kann diese eine wirkungsorientierte Umsetzung der Agenda 2030 unterstützen? Diese Fragen wurden am 14. November 2023 in Bern an einer Veranstaltung des Bundesamtes für Raumentwicklung ARE und der Akademie der Naturwissenschaften SCNAT diskutiert, unterstützt durch das Sustainable Development Solutions Network SDSN Schweiz und die Schweizerische Akademie der Geistes- und Sozialwissenschaften SAGW.

Gemeinsam an frühen politischen Entwürfen arbeiten

Ein gemeinsames Verständnis der Rollen von Politik und Wissenschaft ist für eine wirkungsvolle und konstruktive Zusammenarbeit zentral. Das zeigen untersuchte Beispiele, in denen sich die Wissenschaft an der Bewältigung von Krisen beteiligte. Laut Caspar Hirschi von der Universität St. Gallen hängt von einem solchen gemeinsamen Verständnis massgeblich ab, ob sich die Partnerinnen und Partner gegenseitig vertrauen.

Wie anspruchsvoll die viel diskutierte Rolle der Wissenschaft als «Honest Broker» ist, zeigte sich laut Hirschi bei der Covid-Taskforce: Einige Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler fanden, dass die Politik nicht rasch genug auf die Krise reagierte, während die Politik eine zu starke Einmischung der Wissenschaft ablehnte. Zudem bestehe bei der Vielzahl von Studien zu einem Thema die Gefahr, sich diejenigen herauszupicken, die die eigenen Argumente stützen.

Auch die Erfahrungen von Jaakko Kuosmanen, der die Science Advice Initiative of Finland der Finnish Academy of Science and Letters verantwortet, zeigen, dass es eine Herausforderung ist, sich angesichts des immensen wissenschaftlichen Outputs zurechtzufinden. Dennoch ist die faktengestützte Politikgestaltung aus seiner Sicht zukunftsweisend.

Komplexe Querschnittsthemen wie Nachhaltigkeitsfragen zwingen uns laut Kuosmanen, die wissenschaftliche Politikberatung zu überdenken: In Finnland experimentiert man entsprechend mit neuen Formen der Interaktion zwischen Politik und Wissenschaft, die über das klassische Frage- und Antwort-Modell hinausgehen. Beispielsweise wird ein Modell getestet, wo politische Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträger ihre Regulierungs- und Gesetzesentwürfe in einem kritisch-konstruktiven Dialogprozess früh zusammen mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler bewerten und hinterfragen.

Eine Herausforderung sieht Kuosmanen darin, dass sich die Welt rapide verändert, während Forschung verhältnismässig langsam vorangeht. Er empfiehlt deshalb, das Potenzial der Wissenschaft stärker zu nutzen, indem sie systematisch in Foresight-Aktivitäten integriert wird. Die Identifikation zukünftiger Trends und die vorausschauende Entwicklung von Handlungsoptionen würden in der Politik so stärker beachtet und verankert.

Es braucht institutionalisierte Netzwerke mit klarem politischem Mandat

Wie Kuosmanen sprechen sich auch Nationalrätin Gabriela Suter (SP Kanton Aargau) und Nachhaltigkeitsforscher Thomas Breu (Universität Bern) dafür aus, die wissenschaftliche Politikberatung explizit zu institutionalisieren. Der Austausch zwischen Politik und Wissenschaft ist laut ihnen zu stark ad hoc organisiert und läuft vor allem über persönliche Einzelkontakte. Stattdessen bräuchte es über alle BFI-Institutionen hinweg koordinierte Netzwerke und Strukturen, die über die gängigen Silos in Verwaltung und Wissenschaft hinausgehen.

Ein klares Mandat und eine Verankerung auf hoher Entscheidungsebene würden aus der Sicht von Suter und Breu für die nötige Legitimität sorgen. Dies zeigt auch das Beispiel von Finnland, wo die unabhängige Science-Policy-Plattform der Akademie direkt beim Büro des Premierministers angesiedelt ist (Anmerkung: Ein erster Schritt in diese Richtung ist kürzlich auch in der Schweiz erfolgt: Am 8. Dezember 2023 hat der Bundesrat einen Umsetzungsvorschlag der BFI-Institutionen zum Einsatz von wissenschaftlichen Beratungsgremien in Krisenzeiten gutgeheissen. Zur Medienmitteilung

Dies ist umso wichtiger zu betonen, da globale soziale Ungerechtigkeit, Armut, Ausbeutung, Klimawandel und die Destabilisierung von Ökosystemen als schleichende – aber deshalb nicht kleinere – Krisen und nicht als unmittelbare Bedrohung wahrgenommen werden. Dies erschwert eine kohärente Politik zur Förderung der nötigen Nachhaltigkeitstransformationen. Wie Suter betonte, kann man solch komplexe systemische Krisen nicht mit einer oder zwei Gesetzesänderungen in den Griff bekommen. Sie erfordern einen längeren Atem.

Die Vielfalt an Interface-Akteuren und Strategien ist gross

Breit abgestützte und langfristige Netzwerke zu konkreten Themen zu unterhalten, bleibt für Organisationen mit Schnittstellenfunktion zwischen Politik und Wissenschaft eine Herausforderung, findet Carole Küng, Co-Direktorin des Sustainable Development Solutions Network Schweiz. Trotzdem hält sie solche Netzwerke als unabdingbar, um einen effektiven Dialog auf Augenhöhe zwischen Politik-Wissenschaft-Gesellschaft zu gewährleisten. Im Projekt «Ernährungszukunft Schweiz» haben Küng und ihre Partner Empfehlungen als Diskussionsgrundlage für die Politikgestaltung erarbeitet – einerseits durch Forschende, andererseits durch einen Bürger:innenrat. Damit wurde eine hohe Relevanz für Bevölkerung, Landwirtschaft und Industrie erreicht.

Mit dem Branchenverband Kunststoff.swiss verfügt die Industrie ebenfalls über eine interessante Rolle zwischen Politik und Wissenschaft. Die Kunststoffindustrie muss sich in den nächsten Jahren komplett zu einer Kreislaufwirtschaft umbauen, auch um ihre eigene Zukunft zu sichern. Dies erfordert unterstützende politische Rahmenbedingungen, so Patrick Semadeni, Vizepräsident und Nachhaltigkeitsverantwortlicher des Verbandes und CEO der Semadeni Industry Group. Nicht nur für die Gestaltung dieses Umbaus und die Formulierung von Regulierungen, sondern auch um für diese Vorlagen politische Mehrheiten zu gewinnen, seien Erkenntnisse aus der Wissenschaft als Legitimation mitunter entscheidend.

Eine ganz andere Interface-Rolle nehmen Organisationen wie die Public Discourse Foundation ein. Wie Geschäftsführerin Sophie Achermann erläuterte, erforscht die Stiftung in Zusammenarbeit mit der Wissenschaft den öffentlichen Diskurs und versucht, Lösungen zu dessen Stärkung anzubieten. Dies ist umso wichtiger, als dass Haltungen und Meinungen zu Themen der nachhaltigen Entwicklung oft stark ideologisch geprägt sind. Die Zusammenarbeit mit der Politik, aber auch den Medien ist insbesondere in Bezug auf die Verbreitung von Hass im Internet zentral, wobei auch das Recht auf Meinungsfreiheit ein wichtiger Aspekt bleibt der berücksichtigt werden muss. Nur so können die Debatten inklusiv und demokratiestärkend verlaufen.

Wirkungsorientierte Forschungsförderprogramme

Auch Forschungsförderer können einen verbesserten Austausch zwischen Politik und Wissenschaft positiv beeinflussen. Über Förderinstrumente können sie Dialogformate oder die Zusammenarbeit für die evidenzbasierte Entwicklung von Handlungsoptionen finanziell und methodisch unterstützen.

In ihrem neuen Bericht «Lighthouse Programmes in Sustainability Research and Innovation» stellen die Akademien der Wissenschaften Schweiz vielversprechende Designmöglichkeiten grosser wirkungsorientierter Forschungsförderprogramme zur Förderung einer nachhaltigen Entwicklung vor. Wie Peter Edwards, einer der Hauptautoren und Präsident der Initiative für Nachhaltigkeitsforschung der SCNAT erklärte, ist der Bericht als Inspiration für Förderinstitutionen gedacht. Sie können sich bei der Entwicklung neuer oder der Anpassung existierender Fördergefässe einen Überblick verschaffen und an Ideen bedienen.

Laut Kathrin Milzow, Leiterin Strategie des Schweizerischen Nationalfonds, ist ein derartiger Baukasten sehr nützlich, um zum Beispiel Programme zu Reallaboren zu gestalten, wo neue Ideen und Thesen in Real-Life-Settings ausgetestet werden – auch im Science-Policy-Interface. Auch Vertreterinnen und Vertreter aus Politik und Verwaltung in die Evaluation von Forschungsprojekten einzubeziehen hilft, deren Relevanz für Politik und Gesellschaft zu erhöhen. Um die Kollaboration zu unterstützen, braucht es für Forschende auch bessere Rahmenbedingungen und Anreize, damit sie sich im Science-Policy-Interface engagieren.

Mut zu mehr Durchlässigkeit

Wie stark sollen sich Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in politische Entscheidungsprozesse sinnvollerweise einbringen? Während manche eine klare Trennung wünschen – sie konzentrieren sich ausschliesslich auf ihre akademische Arbeit, bleiben neutral und liefern Ergebnisse an die Politik –, fordern andere viel mehr aktives, sogar aktivistisches Engagement von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern im Politikbetrieb, wenn es wie bei der Agenda 2030 um die Gefährdung unserer gemeinsamen Zukunft auf diesem Planeten geht.

Laut Klimaforscher Reto Knutti (ETH Zürich) müssen sich Wissenschaft und Politik eindeutig mehr verzahnen. Ohne dies würden wissenschaftliche Fakten zu wenig gehört, wie man am Beispiel der langjährigen Arbeit des IPCC sehen könne. Gleichzeitig müsse klar sein, dass ein gemeinsames Verständnis der Faktenlage nicht unbedingt auch politischen Konsens hervorrufe – zu unterschiedlich seien Positionen, Werte, wirtschaftliche Interessen und folglich auch präferierte Handlungsoptionen.

Durch institutionalisierte Dialoge und Transparenz bezüglich Annahmen und Unsicherheiten in wissenschaftlichen Daten kann die Wissenschaft laut Knutti wirkungsvoll zu politischen und gesellschaftlichen Diskursen beitragen. Seine Forschung zeigt, dass öffentliches Engagement von Forschenden ihrer Reputation nicht schadet. Im Gegenteil: Integrität und Expertise fördern eher die Glaubwürdigkeit. Clara Zemp von der Swiss Young Academy ergänzt, dass es wichtig sei, seine Position zwischen Wissenschaft und Aktivismus bewusst zu wählen und diesbezüglich reflektiert und transparent zu sein (vgl. https://swissyoungacademy.ch/de/laufende-projekte/projekt-6/).

In Sachen Policywork und politisches Engagement der Wissenschaft hinkt die Schweiz Ländern wie Grossbritannien deutlich hinterher, berichtete Julie Cantalou, Co-Generalsekretärin der Grünliberalen Partei. Abhilfe können Weiterbildungen für Forschende zu Mechanismen des politischen Systems (vlg. beispielsweise https://www.snf.ch/de/bO9pxULJJ3ZuTDjL/foerderung/politikkurse-fuer-forschende) und Programme zur Stärkung der «Scientific literacy» von Politikerinnen und Politikern schaffen, so Cantalou. Auch die Unterstützung von Parlamentarierinnen und Parlamentariern bei der Entwicklung von Gesetzesentwürfen durch Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die Vergabe von Fellowships für Aufenthalte in Forschungsinstitutionen, im Parlament oder in Botschaften erhöhen die Durchlässigkeit zwischen den beiden Bereichen. Es müssen von beiden Seiten her sowie auch an der Schnittstelle entsprechende Strukturen geschaffen werden.

Dialog mit allen politischen Kreisen

Mehrere Referierende äusserten im Laufe der Konferenz Sorge über die zunehmende Polarisierung von Gesellschaft und Politik. Vor allem auf die Situation in den USA angesprochen, empfahl Thomas Zurbuchen, Weltraumwissenschaftler an der ETH Zürich und ehemaliger Wissenschaftsdirektor der NASA, den Dialog immer mit allen politischen Kreisen zu führen, auch wenn die Positionen sehr weit auseinander liegen. Die Kunst bestehe darin, allen Leuten zuzuhören und die Relevanz wissenschaftlicher Inhalte für die Botschaft und die Themen des Gegenübers hervorzuheben. Dabei sei es wichtig, wissenschaftliche Fakten immer korrekt wiederzugeben. Er habe auch gegenüber Leuten, die gerne andere Ergebnisse erhalten hätten, standhaft bleiben müssen.

Man dürfe das Potenzial von Ideen aus der Wissenschaft nicht unterschätzen, machte Zurbuchen Mut. Die Zusammenarbeit sei zentral – sogar in vermeintlich hoffnungslosen Situationen können Lösungen gefunden werden, wenn Menschen kollaborieren und ihre Kräfte bündeln.

Authors: Dr Gabriela Wülser, Dr Anja Bretzler

  • Dialog 2030 meets Sustainability Science Forum. Begrüssung durch Daniel Dubas, Delegierter des Bundesrates für die Agenda 2030, ARE und Gabriela Wülser, Leiterin Nachhaltigkeitsforschung, SCNAT
  • Dialog 2030 meets Sustainability Science Forum. Peter Edwards, Präsident Initiative für Nachhaltigkeitsforschung, SCNAT
  • Dialog 2030 meets Sustainability Science Forum. Jaakko Kuosmanen, Chief Coordinator, Science Advice Initiative of Finland, Finnish Academy of Science and Letters
  • Dialog 2030 meets Sustainability Science Forum. Jaakko Kuosmanen, Chief Coordinator, Science Advice Initiative of Finland, Finnish Academey of Science and Letters
  • Dialog 2030 meets Sustainability Science Forum. Reto Knutti, Professor, Institut für Atmosphäre und Klima, ETH Zürich
  • Dialog 2030 meets Sustainability Science Forum
  • Dialog 2030 meets Sustainability Science Forum
  • Dialog 2030 meets Sustainability Science Forum. Keynote und Podium, Reto Knutti, Professor, Institut für Atmosphäre und Klima, ETH Zürich
  • Dialog 2030 meets Sustainability Science Forum. Keynote und Podium. Chancen für die Forschungs- und Innovationsförderung. V.l.n.r. Katrin Milzow, SNF; Peter Edwards, Initiative für Nachhaltigkeitsforschung, SCNAT; Kathrin Kramer, Innosuisse; Katja Maus, BFE; Moderation: Florian Egli, ETH Zürrich
  • Dialog 2030 meets Sustainability Science Forum. Keynote und Podium, Clara Zemp, Mitglied Swiss Young Academy
  • Dialog 2030 meets Sustainability Science Forum. Keynote und Podium. Gabriela Suter, Nationalrätin Kanton Aargau
  • Dialog 2030 meets Sustainability Science Forum. Keynote und Podium. Politik und Wissenschaft wirkungsvoll zusammenarbeiten. V.l.n.r. Thomas Breu, Direktor, CDE, Universität Bern und Gabriela Suter, Nationalrätin, Kanton Aargau. Moderation: Christine Gubser, sanu future learning
  • Dialog 2030 meets Sustainability Science Forum
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  • Dialog 2030 meets Sustainability Science Forum. Dialog Nachhaltigkeitspolitik konkret. V.l.n.r. Sophie Ackermann, Geschäftsführerin Public Discourse Foundation; Patrick Semadeni, CEO Semadeni Plastic Group; Carole Küng, Co-Direktorin Sustainable Development Solutions Network (SDSN). Moderation: Florian Egli, ETH Zürich
  • Dialog 2030 meets Sustainability Science Forum. Gespräch über Nachhaltige Entwicklung aus der Weltraumperspektive mit Moderator Florian Egli, ETH Zürich (links) und Thomas Zurbuchen, Leiter, ETH Zurich Space (rechts)
  • Dialog 2030 meets Sustainability Science Forum. Christine Gubser, sanu future learning
  • Dialog 2030 meets Sustainability Science Forum. Caspar Hirschi, School of Humanities and Social Science, Universität St. Gallen (hinten) & Jaakko Kuosmanen, Chief Coordinator, Science Advice Initiative of Finland, Finnish Academey of Science and Letters (vorne)
  • Dialog 2030 meets Sustainability Science Forum. Caspar Hirschi, Dekan, School of Humanities and Social Science, Universität St. Gallen
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  • Dialog 2030 meets Sustainability Science Forum
  • Dialog 2030 meets Sustainability Science Forum
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  • Dialog 2030 meets Sustainability Science Forum
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  • Dialog 2030 meets Sustainability Science Forum. Caspar Hirschi, Dekan, School of Humanities and Social Science, Universität St. GallenImage: Johan Nöthiger20/25
  • Dialog 2030 meets Sustainability Science Forum. Caspar Hirschi, Dekan, School of Humanities and Social Science, Universität St. GallenImage: Johan Nöthiger21/25
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  • Dialog 2030 meets Sustainability Science ForumImage: Johan Nöthiger24/25
  • Dialog 2030 meets Sustainability Science ForumImage: Johan Nöthiger25/25
Policy and science: joining forces for a sustainable future

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